„Ideen sind einfach – Umsetzung ist alles“ 

Folgende Tipps und Erfolgsfaktoren haben wir beim Einsatz bei unseren Kunden gesammelt:

1.       Bestimmen Sie einen evtl. auch zwei interne OKR Coaches, die den Prozess moderieren und langfristig verantworteten. Im besten Fall sind dies unabhängige Personen, die nicht unmittelbar Teil der höchsten Führungsebene sind.

2.       Planen Sie ausreichend Zeit bei der Implementierung am Anfang ein und erlauben Sie den Mitarbeitern, sich an den Prozess zu gewöhnen. Besonders die Definition guter Key Results bedarf etwas Übung. Dieses anfängliche Investment wird sich im Laufe der Zeit auszahlen.

3.       Bei der Einführung macht es Sinn, sogar nur mit einem sehr aussagekräftigen OKR und 5-6 Key Results pro Team zu starten.

4.       Im späteren Verlauf, wenn OKRs bereits eine feste Routine im Unternehmen sind: Maximal 4-5 OKRs pro Team und 5-6 Key Results pro Objective machen Sinn für ein zielgerichtetes Arbeiten.

5.       Objectives sollten richtungsweisend, ambitioniert und an einen Zeitplan gebunden sein. Achten Sie vor allem auf eine abgestimmte Ausrichtung und Koordination der Objectives untereinander.

6.       Jedes Key Result muss klar, quantitativ und messbar sein, mit einem oder mehreren Verantwortlichen.

7.       Key Results sind nicht als Aufgaben anzusehen. KPIs sind der zu messende Erfolgsfaktor des zu erreichenden Objectives. Im Laufe des Quartals sollte das Key Result aber als Ziel und nicht als zu optimierende Kennzahl betrachtet werden. Aus Key Results leiten sich Projekte und Aufgaben ab.