ARBEITEN bedeutet, dass motivierte und flexible Mitarbeiter für zufriedene Kunden sorgen. Prozesse auf Effizienz hinterfragt werden, Ressourcen optimal eingesetzt werden und Tätigkeiten, die nicht der Wertschöpfung dienen, ausgeschlossen werden. Überstunden zukünftig der Vergangenheit angehören und die Burnout-Gefahr reduziert wird.

Warum leistet gerade „Agiles Arbeiten“ einen wesentlichen Beitrag für das betriebliche Gesundheitsmanagement?

5 gute Gründe sprechen dafür:

  1. Mit „Agilem Arbeiten“ wird Stress reduziert
    Systematische Vorgehensweisen trennen Unwesentliches von Wesentlichem. Außerdem hilft „Agiles Arbeiten“ durch eine proaktive Fehlerkultur Fehler und Mehrbelastung zu vermeiden. Ein aktives Verbesserungswesen, Techniken zur Optimierung der Abläufe und Verkürzung der Durchlaufzeiten reduzieren Stress. Überstunden gehören der Vergangenheit an.
  2. „Agiles Arbeiten“ dient als Frühwarnsystem bei Arbeitsüberlastung 
    Wir arbeiten im einem intelligenten Posteingang. Das bedeutet, dass ein sogenanntes Frühwarnsystem Überbelastungen der Mitarbeiter frühzeitig erkennen lässt. Führungskräfte können schnell reagieren.
  3. „Agiles Arbeiten“ verschafft einen Überblick über die laufenden Projekte
    Übersichtliche Ablagestrukturen, selbstgrenzende Systeme helfen den Überblick zu behalten, auch wenn die Arbeitslast Jahr für Jahr zunimmt.
  4. Mit „Agiles Arbeiten“ wird Zeitverschwendung aufgedeckt und den Kampf angesagt
    Suchzeiten, Doppelarbeiten, Wartezeiten oder auch langandauernde Besprechungen gehören bei LEAN sales der Vergangenheit hat. Die Mitarbeiter erlernen eine systematische Vorgehensweise, die Zeitverschwendung nachhaltig vermeidet.
  5. „Agiles Arbeiten“ integriert eine „gesunde Mitarbeiterführung“ 
    Zahlreiche Studien haben ergeben, dass Führungskräfte einen wesentlichen Beitrag leisten, ob sich Mitarbeiter im Unternehmen wohlfühlen oder nicht. Wird dafür gesorgt, dass das Betriebsklima gut ist und wird viel gelacht, sind Stress und Hektik nicht mehr das große Problem.