Eine klassische, aber immer noch eine der besten Methoden für das Prozessmapping ist die “brown paper”-Methode. Sie kommt bei KAIZEN- und LEAN-Beratungen zum Einsatz und hilft so Veränderungen umzusetzen.

  • Mit der Darstellung der IST-Situation können mögliche Schwachstellen bzw. Engpässe des jeweiligen Prozess-Schrittes sichtbar gemacht werden. Spezielle Symbole und Farben weisen auf Probleme und Potentiale hin.
  • Jede einzelne Tätigkeit wird aufgezeigt. Doppelarbeiten, Fehler, Anzahl der Schnittstellen etc. werden sichtbar.
  • Neue Verbessserungs-Ideen können daraufhin im Team gemeinsam entwickelt werden.
  • Dem SOLL-Prozess kann darauf aufgebaut werden und der Umsetzungsplan im Team in die Wege geleitet werden.

Die Stärke entfaltet die Methode, wenn viele Mitarbeitende involviert werden sollen. Das ist oft sinnvoll. Gegenüber PC-orientierten Tools hat dieses Prozessmapping-Tool den Vorteil des Greifbaren, Physischen.

In der Praxis hat sich gezeigt, dass mit Hilfe der „brown paper“-Methode schon ganze Vertriebsabteilungen einfach und unproblematisch umorganisiert werden konnten mit dem Ziel zukünftig die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und mehr Umsatz bzw. Ertrag zu erwirtschaften. Der Nebeneffekt: Mehr Zeit für die Kunden.

Ein weiteres schönes Beispiel: Die Personalabteilung. Riesige Potenziale wurden zum Thema Weiterbildungen aufgedeckt. Weitere Informationen zu diesem Thema: www.trainingsdesign24.de